Tuning für Ihre Flyer – Praxistipps vom Medienprofi

Flyer & Co. gehören auch in Zeiten von Onlinemarketing ganz selbstverständlich zum festen Bestandteil des Marketings von Unternehmen. Mit ihnen erreichen Sie Neukunden ganz direkt und können die Vorzüge von Produkten und Dienstleistungen anschaulich präsentieren – ohne dass der Empfänger erst mal einen Rechner anschalten muss.

Damit Flyer ihren Zweck optimal erfüllen, müssen eine Reihe von Gestaltungsregeln beachtet werden. Denn der Kunde möchte möglichst schnell erfassen, worum es geht und sich nicht durch lange Bleiwüsten kämpfen müssen. Einprägsame, kurze Texte und aussagekräftige Bilder gehören deshalb unbedingt dazu, wenn Sie beim Kunden bleibenden Eindruck hinterlassen möchten und Ihr Flyer nicht direkt in die „Ablage P“ wandern soll.

Den Blick des Lesers lenken

Mit der geschickten Anordnung der Gestaltungselemente in einem Flyer wird der Blick des Lesers gezielt gelenkt. Und zwar auf jene Bestandteile, die ganz besonders wichtig und hervorzuheben sind. Informationen und Angebote können so die gewünschte Wirkung entfalten. Durch exzellenten Content und stilsichere Auswahl und Platzierung von Bildern und sonstigen grafischen Elementen, bannen Sie bewusst die Aufmerksamkeit des Betrachters und lenken seinen Blick.

Mit dem Blick von Personen in Bildern lässt sich das Auge des Betrachters ebenfalls zielsicher führen. Es folgt unweigerlich derselben Blickrichtung. Für die Seitengestaltung heißt dies: Personen die aus dem Bild bzw. aus der Seite herausschauen, suggerieren dem Leser Desinteresse. Schaut die Person auf dem Bild jedoch in Richtung Überschrift oder Textblock, so vermittelt dies den Eindruck von Interesse am Inhalt und weckt so auch die Neugier beim Leser. Besondere Aufmerksamkeit erzeugen Bilder, auf denen Personen ihre Betrachter unmittelbar und direkt anschauen.

Besondere Harmonie in der Gestaltung entsteht durch die Anwendung der Regeln des Goldenen Schnittes. Damit beispielsweise ein Porträtfoto auf einer gestalteten Seite optimal wirkt, sollten sich die Augen der abgelichteten Person im Idealfall im oberen Drittel des Bildes befinden und zwar an der Kante zu den unteren Zweidritteln des Bildes. Wenn dann noch die gesamte Körperhaltung stimmt und dem Betrachter zugewandt ist, entsteht ein stimmiger Gesamteindruck der dargestellten Person.

Beispiel für die Wirkung von Eyecatchern

Durch das Positionieren eines besonders aufmerksamkeitsstarken Elementes, einem so genannten Eyecatcher, auf der linken Seite eines Flyers, wird der Blick des Betrachters unmittelbar eingefangen. Wird direkt daneben eine optisch wie inhaltlich passende, aussagekräftige Headline platziert, wandert so der Blick vom Bild zur Überschrift und damit zum Thema, um das es im Flyer geht.

Gestaltung begrenzen

Oft entsteht auf Prospektseiten der Eindruck, dass rechts unten etwas fehlt, dass dort zuviel Leerraum ist und die Gestaltung „wegkippt“. Verhindern lässt sich dieser Eindruck am besten dadurch, dass dort gezielt ein Gestaltungselement platziert wird, um so die Seitenkomposition zu begrenzen. Ein solcher „Abschluss“ einer Seite verhindert, dass der Blick des Lesers das Bild einfach verlässt.

Fazit

Achten Sie eine Zeit lang einmal bewusst darauf, wie Printmedien auf Sie wirken. Das Design und die Gestaltung von Printmedien folgen bestimmten Regeln und ganz oft sind es nur Kleinigkeiten, die enorme Wirkung erzielen. Auch wenn es häufig anders kolportiert wird, Do-it-yourself ist bei wichtigem Marketingmaterial meist unangebracht und es empfiehlt sich in der Mehrzahl aller Fälle, die Konzeption und Produktion in erfahrene, professionelle Hände zu geben.

Autorin: Katja Peteratzinger, Internationale Dipl.-Betriebswirtin, Marketingspezialistin und Medienproduktionerin/Verlagsherstellerin hat über 20 Jahre Erfahrung in der Konzeption und Produktion von Verlagsprodukten und von Marketingmaterial für Unternehmen. Sie hilft Existenzgründern und bestehenden Unternehmen dabei, ihre Unternehmenskommunikation professionell aufzustellen und ihr Marketingmaterial systematisch so zu verbessern, dass es messbare Ergebnisse liefert. Offline und Online, Print und Digital.

Motto:
Von Gutem will man eigentlich nur eines: Mehr.

Mehr Nutzen, mehr Zugkraft, mehr Aufmerksamkeit.

Peteratzinger-Publishing, Mainzer Landstr. 50, 65597 Hünfelden, Tel.: (06438) 9 10 97, Mail: service@peteratzinger-publishing.de

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5 preiswerte Aufmerksamkeits-Verstärker für Ihre Direktwerbung

Marketing ist Kampf um Aufmerksamkeit! Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Das kann, muss aber nicht viel Geld kosten!

Immer geht es jedoch darum, das Interesse und die Sympathie der Zielgruppe(n) zu gewinnen und Kaufanreize für das eigene Produkt- und Leistungsangebot zu schaffen. Dies gelingt umso besser, je mehr sich Unternehmenskommunikation abhebt vom allgemeinen Einheitsbrei. Die Realität sieht aber anders aus. Das Werbe- und Kommunikationsverhalten vieler Unternehmen scheint häufig eher einem allgemeinen Nichtangriffspakt zu gleichen, denn dem ernsthaften Versuch, im Wettbewerb ordentlich aufzufallen und von potentiellen Kunden wahrgenommen zu werden. 

Viele Flyer, Werbebriefe und andere Direktwerbe-Maßnahmen sind austauschbar, langweilig und ohne Konzept. Dabei reichen preiswerte Dinge des Alltags oft schon aus, um einem Brief wesentlich aufmerksamkeitsstärker und damit erfolgreicher zu machen. Mit den nachfolgenden Beispielen möchte ich ganz praktisch zeigen, wie Sie Ihrer Direktwerbung mehr Beachtung verschaffen können. Und das Beste daran: Die Umsetzung kostet wirklich nicht die Welt. Denn es handelt sich um Ausmerksamkeits-Verstärker mit Alltagsgegenständen. So kann Ihr Marketing auch mit kleinem Budget, aber umso kreativeren, kundenorientierteren Ideen, schnell sehr viel erfolgreicher werden.

Ideen schlagen Budget – 5 einfache Aufmerksamkeits-Verstärker für Ihre Projekte

1.  Ein Mineralölunternehmen warb vor einiger Zeit mit Schmirgelpapier für seine Schmierstoffe. Eine schöne Idee. Die Schlagzeile lautete „Sie wollen, das bei Ihnen alles reibungslos läuft?“ Unter dieser ganz ernst gemeinten Frage klebte ein Stück echtes Schmirgelpapier auf dem A4-Blatt. Auf der Rückseite des Flyers wurden die Empfänger dann aufgefordert, nähere Informationen über die Schmierstoffe des Unternehmens anzufordern.

Die Umsetzung dieser (wie auch aller anderen unterstehenden Ideen) lässt sich prima auf andere Branchen übertragen, ist preiswert und denkbar einfach: Sie schneiden die im Baumarkt erhältlichen Schmirgelpapier-Bögen in kleine Teile, von denen Sie dann jeweils eines auf Ihrem Werbebrief mit Selbstklebepunkten befestigen. Alles was Sie dann noch brauchen ist ein guter Aufhänger, der zu Ihrem Angebot bzw. Ihren Leistungen passt.

Hier Beispiele aus zwei unterschiedlichen Branchen:
Kosmetik-Studio: „Fühlt sich Ihre Haut im Winter manchmal auch so an
Unternehmensberatung: „Wie reibungslos arbeitet Ihr Team zusammen?“

2. Wenn Sie sich beispielsweise mit dem Renovieren von Häusern und Wohnungen beschäftigen, dann können Sie Ihren potentiellen Kunden ganz einfach den sprichwörtlichen Spiegel vorhalten. Kleben Sie dazu ein Stück Spiegelfolie aus dem gängigen Deko-Fachhandel auf Ihren Werbebrief. Ihr Textslogan könnte dann heißen: „Schauen Sie einmal in den Spiegel: So sieht ein zufriedener Hausbesitzer aus!“. Für einige wenige Euro peppen Sie auf diese Weise Ihre Kampagne auf und die Spiegelfolie fungiert bei Ihren Wunschkunden wie ein regelrechter Marker im Kopf.

3. Ein sehr nützlicher Gegenstand im Alltag ist die Stecknadel. Der Begriff allein bietet viele Assoziationen für den Einsatz in der Werbung. Wenn Sie z. B. Software und den dazugehörigen Service verkaufen, könnte Ihr Text vielleicht so lauten: „Die richtige Software für Ihr Unternehmen zu finden ist wie die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Für Sie ist die Suche jetzt endlich vorbei.“ Kleben Sie einfach eine Stecknadel mit auf Ihren Werbebrief.

Wenn das Thema Sicherheit die Grundlage Ihres Angebotes ist (z.B. Datensicherheit, Alarmanlagen und Videoüberwachung, Sicherheitschuhe etc.), können Sie eine Sicherheitsnadel statt einer Stecknadel verwenden …

4. Viele Angebote und Leistungen von Unternehmen drehen sich um die Möglichkeit der Reduzierung von Kosten beim Kunden. Wenn das bei Ihnen auch der Fall ist, besorgen Sie sich für Ihre nächste Kampagne doch einmal Spielgeld. Spielgeldscheine gibt es zahlreich und preiswert in vielen Spielwarenfachgeschäften. Reißen Sie sie in der Mitte durch und kleben Sie jeweils eine Hälfte auf Ihre Kundenanschreiben. Der passende Text dazu könnte lauten: „Halbieren Sie jetzt Ihre Kosten mit uns“.

Eine Variante könnte sein: „Die andere Hälfte erhalten Sie bei einem Beratungsgespräch mit uns. Den Gegenwert des Scheins schreiben wir Ihnen bei Auftragserteilung ‚in echt‘ Ihrem Konto gut.“

5.  Wenn Sie zu Ihrem nächsten Tag der offenen Tür 100 Kunden und Gäste einladen möchten, dann verstärken Sie die Wirkung hiermit: Besorgen Sie sich 100 Kartenspiele im einschlägigen Handel. Kleben Sie jeweils den König (oder die Dame, wenn der Empfänger eine Frau ist), auf Ihren Einladungsbrief. Ein passender Text dazu könnte lauten: „Bei unserem Unternehmen sind Sie der König. Am 15. Dezember können Sie sich davon persönlich und live überzeugen.“

Autorin: Katja Peteratzinger, Dipl.-Betriebswirtin, Marketingspezialistin und Medienproduktionerin hilft seit 1992 Gründern dabei, ihre Unternehmenskommunikation von Anfang an professionell aufzustellen und bestehenden Unternehmen, ihr Marketing systematisch zu verbessern, so dass es messbare Ergebnisse liefert.

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USP statt 08/15

Hervorgehoben

USP steht für Unique Selling Proposition und das heißt so viel wie einzigartiger Verkaufsvorteil. Das krasse Gegenteil dazu sind 08/15-Angebote. Sie stehen für Austauschbarkeit und Beliebigkeit, schließlich bekommen Kunden das an jeder Ecke. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, sollten Sie als Unternehmerin oder Unternehmer sich öfter und intensiv mit Ihrer USP beschäftigen. Für eine größere Nachfrage benötigen Sie ein Produkt oder eine Dienstleistung, welche Ihren anvisierten Kunden einen einzigartigen Vorteil bietet. Einen Nutzen, den er oder sie nur bei Ihnen und nicht bei der Konkurrenz bekommt.

Copyright: masterzphotofo - Fotolia.com

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Bestimmt haben Sie einen Masterplan für Ihr Unternehmen und bestimmt haben Sie darin auch genau Ihr Marketing und Ihren Umsatz geplant. Sie wissen also exakt, wie hoch Ihre Nachfrage sein muss, damit Ihr Unternehmen existieren kann. Aber was können Sie tun, wenn es mal nicht so läuft, wenn die Nachfrage hinter den Erwartungen zurückbleibt? Auch hier heißt das Zauberwort „USP“. In einer solchen Situation müssen Sie schnell handeln, um die Existenz Ihres Unternehmens zu sichern …

 

Betreiben Sie Marktforschung, positionieren Sie Ihre Angebote neu und werben Sie verstärkt!

Vermutlich brauchen Sie ein frisches Marketingkonzept. Dazu ist es empfehlenswert, dass Sie sich Ihre Zielgruppe(n), Ihre Mitbewerber und den Bedarf am Markt genau anschauen. Beantworten Sie dazu folgende Fragen:
  1. Wer braucht mein Angebot?
  2. Welche Vorteile bietet mein Angebot?
  3. Welche Wünsche haben die potenziellen Kunden? Welche Ängste und Sorgen? Welchen Leidensdruck?
  4. Welche Konkurrenten sind am Markt tätig?
  5. Was kann ich anders machen als alle anderen?
  6. Wie groß ist das Marktpotenzial und reicht es aus, Ihr Geschäftsmodell tragfähig zu machen?
  7. Was können Sie dazu beitragen, das Marktpotenzial zu vergrößern?
  8. Schaffen Sie ein neues, einzigartiges Angebot.
Wenn es Ihnen gelingt, Ihrer Zielgruppe einen Vorteil zu versprechen, der Wünsche erfüllt oder Ängste nimmt, dann haben Sie sehr gute Chancen, dass Kunden sich genau für Ihr Angebot und Ihr Unternehmen entscheiden.
Viel Erfolg und viel Freude bei der Arbeit in und an Ihrem Unternehmen.

Autorin: Katja Peteratzinger, Dipl.-Betriebswirtin, Marketingfachfrau und Medienproduktionerin hilft seit 1992 Gründern dabei, ihre Unternehmenskommunikation von Anfang an professionell aufzustellen und bestehenden Unternehmen, ihr Marketing systematisch zu verbessern, so dass es messbare Ergebnisse liefert.

Wenn Sie raus möchten, aus ausgetretenen Pfaden und praktische Hilfe bei der Erstellung Ihres Marketingkonzeptes brauchen, dann kontaktieren Sie mich für ein unverbindliches Orientierungsgespräch. Per Telefon (06438) 9 10 97 oder hier: service@peteratzinger-publishing.de.

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Raus aus dem Selbermachstress

Auslagern oder Selbermachen? – Vor dieser Frage stehen tagtäglich viele Unternehmerinnen, Unternehmer und Selbstständige. Ich meine jedoch: Wer langfristig erfolgreich sein will, sollte folgende Überlegung berücksichtigen: In und am Unternehmen gleichzeitig zu arbeiten ist für die meisten schwierig. Werbemaßnahmen und Kommunikation gar ganz zu vernachlässigen, wäre dabei die schlechteste Strategie.

Oft ist es eine Frage der Zeit. Viele gute Ideen scheitern einzig und allein an der fehlenden Umsetzung, daran, dass für diese oder jene Maßnahme mal wieder nicht genug Zeit blieb. Fehlende Zeit ist es aber nicht alleine. Wer im Klein-Klein des Tagesgeschäftes versinkt, wer sehr viele Bälle gleichzeitig jongliert, hat möglicherweise den Kopf nicht klar und frei für die großen, die wirklich relevanten Dinge, die für sein Unternehmen viel wichtiger wären. Fokussierung aus die eigenen Stärken kann daher schnell zum entscheidenden Erfolgsfaktor werden.

Termin bei meiner Marketingberaterin vereinbaren.

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Folgende 6 Gründe sprechen für die Beauftragung einer Agentur wenn es speziell um Marketingkonzepte und Werbung geht:

  1. Eine Marketing- und Mediaagentur besitzt viel Erfahrung in der Planung und Durchführung von Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen.
  2. Sie als Gründer, Unternehmer oder Selbstständiger setzen Ihr Geld dort ein, wo es wirkungsvoll und effizient ist und vergeuden nicht länger Ihre Zeit.
  3. Die Agentur hat einen unbeeinflussten Blick auf das Unternehmen und kann die Werbung unvoreingenommen auf die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe abstimmen.
  4. Sie verfügt über eine Vielzahl von Kontakten (z.B. Texter, Fotografen, Druckereien, Mediengestalter).
  5. Die Agentur besitzt umfangreiche Kenntnisse der gesetzlich zu beachtenden Rahmenbedingungen.
  6. Die Agentur liefert ein professionelles und schnelles Ergebnis.

Für die Erstellung eines Werbeplanes benötigt Ihre Marketing-/Mediaagentur u.a. diese Informationen:

  1. Werbeziel: Was soll mit der Maßnahme erreicht werden? Welche Produkte oder Leistungen sollen beworben werden?
  2. Werbeaussage: Welche Kernbotschaft möchten Sie transportieren?
  3. Streuweg: Welche Werbemittel und Werbeträger sollen eingesetzt werden?
  4. Budget: Welche finanziellen Mittel stehen für die Kampagne/Aktion zur Verfügung?
  5. Streukreis: Welche Zielgruppe soll mit der Maßnahme erreicht werden?
  6. Streugebiet: In welchem geografischen Gebiet soll geworben werden?
  7. Zeitraum: In welchem Zeitraum und wie oft soll die Werbung stattfinden?

Autorin: Katja Peteratzinger, Dipl.-Betriebswirtin, Marketingfachfrau und Medienproduktionerin hilft seit 1992 Gründern dabei, ihre Unternehmenskommunikation von Anfang an professionell aufzustellen und bestehenden Unternehmen, ihr Marketing systematisch zu verbessern, so dass es messbare Ergebnisse liefert.

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Wow! Mit Corporate Design viel mehr Erfolg.

Eigentlich liegt es ja auf der Hand. Doch auch heute noch unterschätzen viele Unternehmen die Bedeutung eines Corporate Designs für ihren Erfolg.

Hier die Top 4 Gründe für ein Corporate Design:

1. Mit einem guten Corporate Design schenken Sie Ihrem Unternehmen und Ihrer Marke Seele. Das führt zu mehr Identifikation mit Ihren Produkten und Leistungen bei Ihren Kunden, Mitarbeitern, Geschäftspartnern und der gesamten Öffentlichkeit.

2. Die Einhaltung des Corporate Designs macht Ihr Unternehmen bzw. Ihre Marke schneller bekannt und somit vertrauter. Ständige Veränderungen am Gesamterscheinungsbild sind ungünstig, wenn nicht sogar schädlich für Ihre Unternehmenskommunikation.

3. Die Motivation Ihrer Mitarbeiter steigt, denn auch sie werden wahrnehmen und anerkennen, dass Sie sich als ihr Arbeitgeber professioneller aufstellen möchten, um so erfolgreicher zu sein. Und das nützt schließlich allen.

4. Die Einführung eines Corporate Designs kostet Geld, das versteht sich von selbst. Diese Maßnahme spart Ihnen aber letztlich Zeit und Geld bei der Umsetzung all Ihrer Werbemittel und Kommunikationsmaßnahmen. Egal ob Print- oder Onlinemedien, die Briefings sind viel klarer und kürzer, denn über die Gestaltung an sich muss nicht mehr diskutiert werden.

Bild

Bildquelle: Trüffelpix, http://www.fotolia.com (bearbeitet von peteratzinger-publishing, http://www.peteratzinger-publishing.de)

Autorin: Katja Peteratzinger, Dipl.-Betriebswirtin, Marketingfachfrau und Medienproduktionerin hilft seit 1992 Gründern dabei, ihre Unternehmenskommunikation von Anfang an professionell aufzustellen und bestehenden Unternehmen, ihr Marketing systematisch zu verbessern, so dass es messbare Ergebnisse liefert.

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Unternehmenskommunikation braucht ein solides Fundament

Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg

Wenn Nele M. über das Konzept Ihres Unternehmens spricht wird sehr schnell klar, dass hinter ihren Aussagen Begeisterung, Substanz und eine Strategie zu finden sind. „Einige Jahre habe ich so vor mich hingewurschtelt mit mäßigem Erfolg“, sagt die junge Tierfotografin, Tiertrainerin und Hundenärrin, bis ich irgendwann gemerkt habe, dass ich mich ohne klare Strategie verzettele“. Qualität und Substanz sind für Nele M. nicht nur wichtig in ihrer täglichen Arbeit und im Umgang mit den Tieren, sie erhöhen auch ganz natürlich die Akzeptanz und Glaubwürdigkeit der Tiertrainerin. Genau dieser Anspruch sollte sich auch in ihren Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen widerspiegeln. Nele M. zog eine Expertin zu Rate, die sie rund um die Themen Marketing, Gestaltung und Medienproduktion fundiert beriet und innovative Ansätze für die weitere Vorgehensweise beizusteuerte.

Eine gute Entscheidung die Nele M. da getroffen hat, denn ohne Konzept für das Marketing, gibt es keine planbaren Unternehmens- oder Marketingziele. Und ohne genau definierte Ziele wird der Weg nicht klar und Kommunikationsmaßnahmen bleiben oberflächlich und unwirksam. Wertvolle Ressourcen verpuffen buchstäblich „planlos“.

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Ziele erreicht man am schnellsten mit professioneller Planung. Bildquelle: Trüffelpix, http://www.fotolia.com (Bearbeitet von http://www.peteratzinger.com)

Maßnahmen der Unternehmenskommunikation wie eine schnelle Webseite,  Logo, Visitenkarte oder Werbeflyer werden heute oft von Laien schnell am Computer selbst erstellt. Der Erfolg der Maßnahmen ist aber ohne Konzept und Know How nicht messbar, und wenn der Erfolg ausbleibt, ist selbst der billigste Flyer zu teuer. Schnell wurde Nele M. eines deutlich: Unternehmenskommunikation braucht ein solides Fundament. Warum? Damit die einzelnen Marketingmaßnahmen zielgerichtet und wirkungsvoll sind. Damit Aufgabenstellung und Ziele klar definiert sind und so die Zielgruppe mit den unterschiedlichsten Medien optimal erreicht wird.

 Macht Ihr Produkt reicher, schöner, berühmter?

Jedem guten Konzept geht selbstverständlich die gründliche Analyse voraus. Dazu gehören beispielsweise die Recherche des Marktumfeldes, die Definition von Alleinstellungsmerkmalen und die penible Kenntnis der anvisierten  Zielgruppe(n). Erst dann folgt die Umsetzung der Erkenntnisse in sinnvolle Marketing- und Werbemaßnahmen die messbare Ergebnisse liefern. Diese Aufgabe stellt für viele im Marketing eine große Hürde dar und Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Führungskräfte sollten sich nicht scheuen, sich diesbezüglich beraten zu lassen und Impulse von außen aktiv zu suchen.

Betriebswirte und Marketingberater weisen immer wieder darauf hin, dass Unternehmen nur sinnvoll gesteuert werden können, wenn angemessene Kontrollinstrumente verfügbar sind, wenn die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen bekannt und verinnerlicht sind und wenn außerdem Klarheit darüber besteht, was genau die eigenen Marketing- und Kommunikationsziele eigentlich sind. „Mehr Umsatz“ als wenig spezifiziertes Marketingziel reicht dabei definitiv nicht aus! Es sei denn, Ihr Angebot oder Ihre Leistung ist so einzigartig, das es Kunden reicher, schöner, berühmter macht …

Leider ist genau das aber in der Regel nicht der Fall. Realistischerweise sind die meisten Produkte und Dienstleistungen am Markt Nachahmerangebote und es muss einem als Unternehmen schon etwas Besonderes einfallen, um sich von den Mitbewerbern abzuheben. Dieses Besondere, die USP (Unique Selling Proposition), ermöglicht erst die erfolgreiche Positionierung am Markt. In weitgehend gesättigten Käufermärkten eine Nische zu finden, seine Alleinstellung herauszuarbeiten und erfolgreich zu sein, erfordert eine gründliche Analyse, eine gutes Konzept und nicht zuletzt eine kreative Idee für die Kommunikation.

Der Blick von außen wirkt wahre Wunder

So wie bei Nele M.! Mit Qualität und Substanz möchte sie ihre Kunden überzeugen. Denn nur zufriedene Kunden kommen wieder, sie sind die Basis für gute Geschäfte. „Die Beratung hat zwar Geld gekostet, ja“ sagt Nele M., „aber diese Investition hat sich für mich gelohnt!. Auf die Frage, was machst du eigentlich genau, weiß ich jetzt immer sofort, was ich sagen kann und womit ich mich bewusst von den vielen anderen Anbietern abhebe. Meine Geschäftsunterlagen und Infomappen sind jetzt professionell gestaltet und verfehlen ihre Wirkung nicht (mehr).“ Darüber hinaus erhielt die engagierte Geschäftsfrau von ihrer Marketingberaterin buchstäblich Geld werte Tipps für pfiffige Marketingaktionen mit kleinem Budget.

Marketingplanung, Marketingberatung, Marketingcoaching

Marketingberatung hilft Probleme zu lösen oder gleich ganz zu vermeiden. Bildquelle: Trüffelpix, http://www.fotolia.com (bearbeitet von http://www.peteratzinger.com)

Das Stichwort heißt Guerilla-Marketing. Eine Schweizer Hundeschule war Vorbild und Nele M. und ihr Marketingcoach, Katja Peteratzinger, passten die Idee speziell an die Anforderungen der Tiertrainerin an. Sie erzielte Aufmerksamkeit damit, dass Hundebesitzer, die ihren Hund beim Einkauf vor dem Laden angebunden hatten, bei der Rückkehr einen herzhaften Schrecken bekamen. Ihr Vierbeiner hatte einen Stofffetzen im Maul, der wie das Überbleibsel eines Hosenbeins aussah. Erst bei näherer Betrachtung war auf dem Jeansstoff zu lesen: „Glück gehabt, das ist nur ein Fetzen Werbung. Falls Sie aber ernsthaft an den Manieren Ihres Lieblings gezweifelt haben, wird es Zeit für einen Termin bei uns.“ Ein wunderbares Beispiel für ein erfolgreiches Marketingkonzept für kleines Geld in der Umsetzung, aber mit großer Wirkung. Die Resonanz war gewaltig und die Kurse von Nele M. waren binnen kürzester Zeit ausgebucht.

Schon Laotse sagte:

Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.

Ein Konzept hinter den Zielen ist letztlich der Antrieb für Wandel, Neuerung und Wachstum. Und das bedeutet Perspektive für die Zukunft – auch für Ihr Unternehmen.

Autorin: Katja Peteratzinger hat ein Diplom in internationaler Betriebswirtschaft der Hochschule Darmstadt. Sie ist seit 1992 selbstständig tätig und Expertin für Marketing, Medienproduktion und Mediapublishing.

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Marketingplanung mit smarten Zielen

Sie brauchen vermutlich einen Marketingplan

wenn

  • Sie sehr viel Arbeit erledigen, für zu wenig Ertrag
  • Sie viele Bälle gleichzeitig jonglieren, die Dinge aber nicht wirklich zusammenlaufen.
  • Sie gerade starten und nicht wissen, wie Sie starten sollen.

Ziele erreichen im Marketing – aber welche?

Aufbauend auf Ihre allgemeinen, unternehmerischen Zielsetzungen stellen Sie sich zu Beginn Ihrer Marketingkonzeption bitte die Frage: WAS ist das primäre Ziel meiner Marketinginitiative? WAS GENAU möchte ich erreichen?
Ziele - Goals

Bildquelle: Katja Peteratzinger, peteratzinger.com

Entwickeln Sie Ihr eigenes Marketingkonzept indem Sie zunächst die für Sie aktuell wichtigsten Marketingziele ableiten. Beispiele für allgemeine Marketingziele sind:
  • a) Neue Kunden gewinnen
  • b) Mehr Produkte verkaufen
  • c) Ihr Unternehmen bekannter machen
  • d) Rabattaktionen ankündigen
  • e) Mehr Nutzer auf die Webseite leiten
Unterscheiden Sie danach in qualitative und quantitative Ziele. Zu den qualitativen – eher mittel- bis langfristigen und daher strategischen –  Zielen gehören alle Aspekte wie Bekanntheitsgrad, Kundenzufriedenheit, Kundenbindung, Markenimage. Zu den quantitativen Zielen gehören die Bereiche Absatz, Umsatz, Preisniveau oder Marktanteil.
Achten Sie bitte darauf, dass Ihre Ziele SMART sind:
  • a)  specific (genau definiert)
  • b)  measurable (messbar)
  • c)  actionable (umsetzbar, akzeptiert)
  • d)  realistic (realistisch)
  • e)  timebound (zeitlich festgelegt)
SMARTE ZIELE

Bildquelle: Trüffelpix, Fotolia.com (bearbeitet von Katja Peteratzinger, peteratzinger.com)

Ein Ziel ist nur dann SMART, wenn es diese fünf Bedingungen erfüllt. Der Vorteil des SMART-Ansatzesliegt darin, dass sich bei konsequenter Umsetzung klare, realistische, mess- und überprüfbare Zielsetzungen ergeben für Sie selbst und Ihre Mitarbeiter.
Beispiele für ausdefinierte SMART-Marketingziele sind:
  • a) Anmeldung von 200 neuen Kunden zu einem kostenlosen Beratungsgespräch bis August.
  • b) Verkauf von 500 Einheiten eines bestimmten Produktes bis Dezember.
  • c) Gewinnung von 100 qualifizierten Leads aus 400 Bestandskunden bis September.
  • d) Gewinnung von 1000 eindeutigen Besuchern auf der Webseite bis zum Ende des Monats.

Zum nächsten Step hin zu Ihrem individuellen Marketing-Konzept gehört die Überlegung, WIE das Ziel oder mehrere Ihrer Ziele am besten zu erreichen sind.

Autorin: Katja Peteratzinger, Dipl.-Betriebswirtin, Marketingfachfrau und Medienproduktionerin hilft seit 1992 Gründern dabei, ihre Unternehmenskommunikation von Anfang an professionell aufzustellen und bestehenden Unternehmen, ihr Marketing systematisch zu verbessern, so dass es messbare Ergebnisse liefert.

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